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Ein Wohnmobil kaufen

Was muss ich beachten, wenn ich ein Wohnmobil kaufen möchte?

Bei Schuhen oder Handys mag ein Spontankauf (je nach Preislage) als „halb so wild“ durchgehen, wenn´s hinterher doch nicht gefällt. Wenn man ein Wohnmobil kaufen will, zahlt man bei Fehlentscheidungen, die erst später auffallen, meist einen hohen Preis, von den Unannehmlichkeiten ganz zu schweigen.

Bevor Ihr Euch also zum Kauf eines rollenden Reiseuntersatzes entscheidet, solltet Ihr die Voraussetzungen, gerade auch finanzieller Art, kennen. Neben dem reinen Anschaffungspreis gibt es etliche Kosten z.B. für Betrieb und Werterhalt zu berücksichtigen.

Euer Wohnmobil ist da

Der neu oder gebraucht erworbene Wagen ist abholbereit. Zunächst kommen die Formalitäten wie Zulassung, Nummernschilder und weitere Kleinigkeiten. Dann steht das Mobil irgendwann vor der eigenen Haustür. Der Neuwagenkäufer wird sich nun über die Fahrzeugausstattung keine Gedanken machen, die hat er ja hoffentlich detailliert mitbestellt. Bei einem Gebrauchten ist aber vielleicht das ein oder andere noch zu ändern oder nachzurüsten, wir denken da beispielsweise an Markise, Navi oder Solarmodul, andere Polster oder Matratzen usw.

Die Grundausstattung

Ist das alles erledigt, kann es ja losgehen, der Urlaub ruft. Weit gefehlt, nun muss erst einmal eine vernünftige Grundausstattung her (siehe auch  > Grundausstattung). Ob Bettwäsche oder Geschirr, ob Reservekanister oder Wasserschlauch, ob Taschenlampen oder Campingmöbel, all das verursacht noch einmal ein nettes Sümmchen an Nebenkosten. Und selbst wenn Ihr nun nicht auf Eure erste Abenteuerreise geht, stehen weitere Ausgaben vor der Tür.

Die Vorbereitungen

Wie beim PKW müsst Ihr Euer Gefährt versichern und Kfz-Steuern zahlen. Zu beiden Themen findet Ihr bei uns eine eigene Seite > Steuern / Versicherungen. Die Steuern berechnen sich nach festen Sätzen und hängen von der Schadstoffklasse und dem Gewicht ab. Sofern Ihr die entsprechende Schlüsselnummer Eures Fahrzeugs kennt, könnt Ihr die genaue Höhe der Steuer schon vorab mit Hilfe von Online-Rechnern im Netz ermitteln. Zur Not hilft auch eine Anfrage bei der örtlichen Zulassungsstelle. Die Versicherungsarten und -kosten variieren je nach persönlichen Verhältnissen und Bedürfnissen recht stark und sind nicht so einfach zu berechnen.

Sowohl bei den Steuern als auch bei der Versicherung lassen sich etliche Euro mit einem sogenannten Saisonkennzeichen sparen, also mit einer Zulassung nur für einen bestimmten Zeitraum des Jahres, beispielsweise von März bis Oktober. Bedenkt einen solchen Schritt am besten schon vor der Herstellung der Nummernschilder, diese bekommen nämlich eine entsprechende Kennzeichnung. Steuern und Versicherung werden dann nur anteilig, also z.B. für 8 statt für 12 Monate fällig.

Wichtig: Während der zulassungsfreien Zeit, in unserem Beispiel von November bis Februar, darf Euer Wohnmobil dann aber nicht im öffentlichen Verkehrsraum, also z.B. auf dem Parkstreifen vor dem Haus, stehen. Ein Stellplatz oder eine Halle auf Privatgrund ist also zwingend erforderlich.

Abstellfragen

Womit wir beim nächsten Punkt wären: Ein Wohnmobil kaufen geht schnell, aber wohin damit, wenn es gerade nicht genutzt wird? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Besitzer kleinerer Fahrzeuge, z.B. einem Mini-Van oder Camping-Bus, sollten überlegen, ob sie wirklich zwei Fahrzeuge benötigen, also einen PKW und ein Wohnmobil. Wer auf den Privatwagen verzichten und seine alltäglichen Fahrten mit dem Wohnmobil erledigen kann, spart eine Menge Geld, und die Abstellfrage ist nicht anders, als beim PKW auch – außer vielleicht eine größere Garage.

Eine weitere Möglichkeit wäre, das eigene Mobil während der nutzungsfreien Zeit privat zu vermieten und so mit einem kleinen Zusatzeinkommen sogar noch etwas zur Verringerung der Kosten beizutragen. Es gibt inzwischen einige Online-Portale, die solche Vermietgeschäfte gegen eine kleine Provision vermitteln, ein Blick lohnt da sicher (siehe > Infos im Netz).

Scheiden diese beiden Möglichkeiten aus, kommen andere Überlegungen ins Spiel. Wie oft und für wie lange verreise ich eigentlich, welche Standzeiten ergeben sich daraus? Will ich das Wohnmobil das ganze Jahr über allen Unbillen des Wetters aussetzen, gerade auch im Winter? Lohnt sich die Anmietung einer Halle oder eines überdachten Stellplatzes, auch wenn er weit entfernt ist? Wieviel bin ich bereit, für einen trockenen Unterschlupf auszugeben? Gibt es Familienmitglieder, Kollegen oder Freunde, die sich den Wohnmobil-Spaß mit mir teilen könnten, sowohl was die Nutzung als auch vielleicht was die Finanzen betrifft? Aus all diesen Fragen und Aspekten solltet Ihr eine genau für Eure Bedürfnisse befriedigende Antwort herbeiführen, wann, wo und wie Euer Wohnmobil genutzt und auch eine Zeit lang abgestellt wird.

Betrieb des Wohnmobils – die laufenden Kosten

Ein paar weitere Kosten sind zu berücksichtigen. Da wären zum einen die von Personenkraftwagen bekannten Posten z.B. für die Haupt- und Abgasuntersuchung, Inspektionen, Reparaturen und die Wagenpflege. Beim Wohnmobil kommen weitere Ausgaben hinzu, wie z.B. die Dichtigkeitsprüfung und die regelmäßige Prüfung der Gasanlage. Die Kosten für die Abnutzung und entsprechende Instandhaltung sind beim Camping-Fahrzeug allein durch die deutlich umfangreichere Ausstattung natürlich höher anzusetzen als bei einem PKW. Und auch ein letzter, oft gerne vernachlässigter Punkt muss in die Berechnung der Kosten eines eigenen mobilen Reisebegleiters einbezogen werden – der Wertverlust. Diesen allgemeingültig zu berechnen ist leider kaum möglich, hängt er doch von vielen Faktoren ab. Ob ein Gebrauchter für 8.000,00 Euro oder ein Neufahrzeug für 80.000,00 Euro als Berechnungsgrundlage herangezogen wird, ist dabei genauso entscheidend wie z.B. die Nutzungsdauer, der Abnutzungsgrad, die Laufleistung, die individuelle Zusatzausstattung oder das aktuelle Marktumfeld zum Zeitpunkt des Verkaufs.

Wenn Ihr ein Wohnmobil kaufen wollt, fertigt vorher eine detaillierte Tabelle an, in der Ihr alle vorgenannten Einzelposten aufführt. Nun tragt Ihr die für Euch geltenden oder errechneten Beträge ein. Vieles werdet Ihr dabei schätzen müssen, bleibt dabei immer nüchtern und nicht zu optimistisch („…wird schon nicht viel kaputtgehen…“). Verteilt dann die Summe aller Kosten auf eine von Euch angestrebte Nutzungsdauer, lasst dabei die später noch entstehenden Reisekosten wie Kraftstoff, Mautgebühren, Verpflegung, Stellplatzgebühren oder Ähnliches weg.

Am Ende habt Ihr dann einen ungefähren (!) Anhaltspunkt, was an jährlichen Grundkosten auf Euch zukommt.

Gesamtkosten und Wirtschaftlichkeit

Der wohl wichtigste Punkt bei all diesen Überlegungen ist für Viele wohl die Wirtschaftlichkeit. Grundsätzlich gilt: Je häufiger und länger Ihr Euer Fahrzeug nutzt, desto wirtschaftlicher wird es, weil im Verhältnis zu den reinen Reisekosten der stets gleichbleibende Anteil der Grundkosten immer geringer wird. Wer als abhängig Beschäftigter mit 6 Wochen Jahresurlaub, von denen er auch noch zwei immer mit den Schwiegereltern verbringen muss, zweimal im Jahr 14 Tage Wohnmobil-Urlaub machen möchte, muss sich keine großen Gedanken machen, ob er sich wirklich ein Wohnmobil kaufen sollte. Im Vergleich zum Pauschalurlaub, der Ferien-Pension in den Bergen oder gegenüber einem gemieteten Wohnmobil hat er praktisch immer die schlechteren Karten. Das rechnet sich je nach Konstellation selbst dann oft nicht, wenn man jedes verfügbare freie Wochenende samt anfallender Feiertage mit dem Reisegefährt unterwegs ist. Einen Vergleich zwischen Miete und Eigentum eines Wohnmobils finden Ihr übrigens unter > Mieten oder kaufen?.

Ganz anders sieht es aus, wenn Ihr z.B. als Rentner oder Selbstständiger über ausreichend freie Zeit verfügt und diese auch noch nach eigenem Gusto verteilen könnt. Vielleicht ist selbst das, je nachdem wieviel Ihr für Auto, Zubehör, Urlaubsziel etc. ausgebt, noch nicht wirklich wirtschaftlich. Aber hier beginnt der Begriff „Freiheit beim Reisen“ zum ersten Mal einen, auch im finanziellen Bereich, wirklichen Sinn zu ergeben.

Die dritte Urlauber-Gruppe macht alles ganz anders, sie pfeift einfach auf die Wirtschaftlichkeit. Diesen Menschen ist diese Form des Urlaubs so wichtig geworden oder ans Herz gewachsen, dass sie auf ein eigenes Fahrzeug einfach nicht verzichten wollen. Die Wohnmobil-Fahrten sind für sie mehr als eine bloße Urlaubs-Alternative, für sie ist es ein echtes Hobby – und dafür geben andere Leute neben dem Urlaub auch eine Menge Geld aus.

Persönliche Überlegungen zum Wohnmobil-Kauf

Wieviel ihm sein Urlaub und/oder Hobby wert ist, sollte jeder für sich entscheiden dürfen. Was dem Einen die Kreuzfahrt, ist dem Anderen die Kunstsammlung, so unterschiedlich sind wir Menschen nun einmal. Und – wer alles nur unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit sieht, verpasst womöglich eine Menge wirklich schöner, manchmal sogar atemberaubender und einzigartiger Momente im Leben.

Bis hierher haben wir einige der wichtigsten Überlegungen angestellt, die man bedenken sollte, bevor es ans Wohnmobil kaufen geht. Es gibt aber noch etliche weitere Fragen, die Ihr Euch rechtzeitig stellen solltet und die einem von alleine vielleicht gar nicht einfallen würden. Hierzu haben wir einen Fragenkatalog zusammengestellt, den Ihr auf dieser Seite findet: > Fragenkatalog Wohnmobilkauf.

Wenn Ihr am Ende alles gewissenhaft durchdacht habt und tatsächlich zu dem Entschluss gekommen seid, Euch ein eigenes Wohnmobil zuzulegen, geben wir Euch auf dieser Seite noch einige letzte Tipps für den Kauf:

Wenn Ihr nicht zur schnellen „Ich-will-alles-und-zwar-sofort“-Generation gehört, die alles auf Kredit kauft, sondern ganz solide auf einen Gebrauchtwagenkauf in einigen Jahren hin spart, dann solltet Ihr jetzt die einschlägigen Messen für Freizeitfahrzeuge besuchen. So haben wir es auch gemacht und uns diejenigen Wohnmobile im Neuzustand angeschaut, die man sich in ein paar Jahren gebraucht leisten kann. So findet man ohne Kaufdruck in die neue Wohnmobil-Welt hinein, lernt Fahrzeuge und Zubehör kennen und kann ganz ungezwungen einen ersten Blick auf mögliche Kaufkandidaten werfen – und Spaß machen solche Messen allein durch die Vorfreude auch noch. So entwickelt man mit der Zeit ein Gespür dafür, was einem wirklich wichtig ist und weiß zum Kaufzeitpunkt bereits recht genau, welche Wohnmobile in die nähere Wahl kommen – oder zumindest, welche auf keinen Fall.

Fast alle größeren (auch manche kleinere) Wohnmobil-Vermieter halten ihre Flotte meist nur für eine (Sommer-)Saison. Zum Herbst stehen diese Halbjahres-Fahrzeuge dann auf dem Gebrauchtmarkt für Kaufinteressierte zur Verfügung – meist mit einer moderaten Kilometerleistung, in sehr gutem Zustand und, das Wichtigste, oft zu sehr günstigen Preisen.

Wichtig: Der frühe Vogel fängt den Wurm! Wer sich für ein solches Mobil interessiert, sollte sich frühzeitig, zum Teil noch im Herbst des Vorjahres, mit den Vermietern in Verbindung setzen, da solche Fahrzeuge sehr gefragt sind. Die Besichtigung erfolgt dann meist im Frühjahr bei Anlieferung der Neufahrzeuge – genau der richtige Zeitpunkt, um dann mit dem Vermieter über konkrete Preise, Konditionen und den Übernahmezeitpunkt zu sprechen.

Nehmt Euch vor und bei einem Kauf genügend Zeit und achtet vor allem auf Details und Kleinigkeiten, gerade auch auf das Kleingedruckte im Prospekt und beim Kaufvertrag. Nehmt dabei vor allem die (oft versteckten) Neben- und Zusatzkosten unter die Lupe.

Bei Neufahrzeugen findet Ihr fast immer die Kosten für „Fracht und Papiere“. Damit sind die Aufwendungen gemeint, die z.B. für die Lieferung vom Chassis-Hersteller zum Aufbau-Hersteller und dann von diesem zum Händler entstehen. Auch für alle zur Zulassung notwendigen Papiere wie Zulassungsbescheinigung („Kfz-Brief“), Konformitätserklärungen, Gasprüfung, TÜV-Abnahme etc. fallen im Vorfeld Kosten an, die dann vom Händler auf den Verkaufspreis aufgeschlagen und damit an Euch weitergegeben werden. Leider tauchen diese im „Endpreis“ oft gar nicht auf! Hier können sich je nach Fahrzeug und Händler Differenzen von bis zu ca. 2.000,00 Euro ergeben.

Achtet darauf, all diese Kosten in Eure Kalkulationen und Planungen mit einzubeziehen.

Niedrigpreise und Sonderangebote sind im ersten Augenblick natürlich immer verlockend und den „billigen Jakob“ gibt’s auch im Reisemobilmarkt, ob Neu- oder Gebrauchtwagenanbieter. Um den tatsächlichen Wert eines Fahrzeugs beurteilen zu können, reicht ein erster Eindruck aber nie aus. Was nutzt das „Super-Sonder-Vorteils-Zusatz-Paket-mit-500-Euro-Sparvorteil“, wenn man Euch am Ende für Papiere und Überführung statt der üblichen 600 plötzlich 1.200 Euro abknöpft? Oder wenn Ihr bereits in der zweiten Urlaubswoche den Griff der Badezimmertür lose in der Hand haltet oder die hochgelobte LED-Beleuchtung ohne erkennbaren Grund plötzlich streikt, weil billigste Fernost-Ware verbaut wurde? Erst dann merkt Ihr, dass auch beim Wohnmobil nicht immer alles Gold ist, was glänzt, aber dann ist es in der Regel zu spät.

Fragt im Zweifelsfall vor einem Kauf hartnäckig nach und lasst Euch nicht mit Allerwelts-Floskeln abspeisen („…das ist gerade das Neueste auf dem Markt“). Und spätestens bei Sätzen wie „Das ist ein Messesonderpreis, der gilt nur, wenn Sie heute unterschreiben“ oder beim Gebrauchtwagenhändler „Da gibt’s noch weitere Interessenten, ob der morgen noch da ist, kann ich Ihnen nicht versprechen“ sollten bei Euch die Alarmglocken läuten – Ihr wisst, was wir meinen. Der Satz „Wer billig kauft, kauft zweimal“ hat auch und vielleicht gerade beim Wohnmobil-Erwerb durchaus oft seine Berechtigung.

Eine persönliche Anmerkung: Auch wir haben unser letztes Wohnmobil zu einem Messe-Sonderpreis gekauft und sind noch heute restlos zufrieden – dieser Preis galt aber auch noch vier Wochen nach der Messe am Sitz des Händlers – es geht eben nichts über ausreichend Bedenkzeit und seriöse Anbieter!

Gerade beim Neu- oder (Halb-)Jahreswagenkauf solltet Ihr auch auf den Standort des Anbieters achten. Besitzer solcher Fahrzeuge werden meist vertraglich verpflichtet, notwendige und i.d.R. wiederkehrende Arbeiten wie Inspektionen, Dichtigkeitsprüfungen oder Ähnliches am Standort des Verkäufers oder zumindest in einer vorgeschriebenen Vertragswerkstatt durchführen zu lassen, sofern sie nicht auf Gewährleistungs- oder Garantieansprüche verzichten wollen. Weite Anfahrten zu diesem Zweck können über die ersten Jahre einiges an Kosten verursachen, die Ihr in Eure Preisvergleiche einbeziehen solltet – und unnötige Zeit verschlingen sie zudem auch noch.

Nachsatz: Ein Wohnmobil gebraucht kaufen

Wenn man ein gebrauchtes Wohnmobil kaufen will, findet man an vielen Stellen  Checklisten für den Gebrauchtwagenkauf. Wir verzichten darauf, weil solche Listen zum einen nie vollständig sein können (sonst wären sie dick wie ein Buch) und zum anderen meistens ausschließlich Selbstverständlichkeiten enthalten („Achten Sie auf das Alter und den Zustand des Wagens…“). Wenn Ihr Euch zum Kauf eines Gebrauchten entschließt, empfehlen wir Euch die ausführliche Lektüre der von uns in diesem Ratgeber angebotenen Informationen, die hierfür relevant sind. Damit verfügt Ihr über ausreichendes Wissen, um alle Aspekte beim Kauf eines Gebrauchtfahrzeugs berücksichtigen zu können.

Solltet Ihr dennoch lieber (oder zusätzlich) eine Checkliste zu Hilfe nehmen wollen, findet Ihr entsprechende Online-Adressen auf unserer Seite > Infos im Netz.

Ihr habt trotzdem noch Fragen? Nehmt einfach > Kontakt mit uns auf. Wenn wir können, helfen wir Euch natürlich gerne weiter.